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GRENZ|ERFAHRUNG - Fahrradwallfahrt des Erzbistums Köln 2023 GRENZ|ERFAHRUNG - Fahrradwallfahrt des Erzbistums Köln 2023

GRENZ|ERFAHRUNG - Fahrradwallfahrt des Erzbistums Köln 2023

Entfernung in Kilometer
44,7 km
Dauer in Stunden
5–6 Std
Steigung in Höhenmeter
100 Hm
Anzahl der Orte
10 Orte

Tourübersicht

Start Zons Linie Ziel Kölner Dom

Charakteristik

Streckentour ländlich Niederrhein

Streckentour, hauptsächlich durch ländliches Gebiet. Abwechelungsreich.

Der rote Faden

Diese Fahrradtour führt uns zu sehr unterschiedlichen architektonischen
und kunsthistorischen Orten zwischen Zone und Köln.

An diesen Orten sind wir eingeladen, die Orte auch geistlich
auf uns wirken zu lassen. Dazu dienen die spirituellen Impulse an den einzelnen Stationen/Orten.

Inspiriert durch die jeweiligen Orte, werden Sie eingeladen sich mit ganz unterschiedlichen Aspekte von Grenzen, die uns in unserem Leben begegnen, auseinanderzusetzen.

Schwierigkeitsgrad

anregend 5–6 Std 100 Höhenmeter

Anregend. Die Tour führt über weite Strecken auf Feld- und Waldwegen, ohne Autoverkehr. von Köln-Longerich bis Köln-Ehrenfeld ist die Straßenführung gut zu fahfen. Der letzte Abschnitt von Ehrenfeld bis zum Dom verläuft größtenteils auf markiefrten innerstädtischen Fahrradstreifen.

Hintergrund

spirituell kulturell

Das Thema Grenzen zieht sich als roter Faden durch diese Fahrradtour und greift an den einzlnen Stationen das Thema GRENZERFAHRUNG unter einem bestimmten Aspekt, der zu der jeweiligen Station passt, auf.

Wir würden uns freuen, wenn die geistlichen Impulse für Sie zur Anregung werden, zum Weiterdenken, alleine oder, so gut es beim Fahrradfahren geht, gerne auch mit denen, die mit und neben ihnen unterwegs sind.

ProfilbildUdo Wallraf

Start

Zons

Start
0 km
1

St. Martinus, Zons

Kirche
0 km

GRENZEN Aufbrechen

Aufbrechen beginnt damit,
Grenzen zu überschreiten,
vertrauten Grund verlassen.

Aufbrechen setzt voraus,
den ersten Schritt zu wagen,
den gewohnten Alltag
zu unterbrechen,
sich neuen Erfahrungen
auszusetzen.

Aufbrechen bedeutet
heute Morgen,
mit dem Fahrrad losfahren,
den Alltag zurücklassen,
sich dem Fahrtwind,
vielleicht sogar dem
Gegenwind aussetzen,
weiter fahren auch dann,
wenn das Treten schwerer fällt.

Pilgern, Wallfahren,
heißt
gemeinsam aufzubrechen,
sich gemeinschaftlich
auf den Weg zu machen,
eine Wegstrecke
gemeinsam
unterwegs zu sein.
Aufbrechen
ganz konkret
von einem Ort
zum nächsten Ort,
aber auch innerlich,

offen werden für mich,
für das,
was ich
an innerem Gepäck mitbringe,
und offen zu werden
für andere,

fremden Menschen begegnen,
vertraute Menschen wiedertreffen,

und dabei spüren und erFAHREN,
dass Gott
mit uns unterwegs ist
und uns lockt zu einem Leben in Fülle.
(FR)


Gesendet sein

Gesendet sein,
Vertrautes zurücklassen,
und aufbrechen,
die Heimat verlassen,
und unterwegs sein,
dass gehört von Anbeginn zum Wesen des Volk Gottes.

Die Bibel erzählt viele Geschichten
von Auf- und Umbrüchen
Wer mit Gott in eine Beziehung tritt,
wird in Bewegung kommen,
wird anfangen Dinge anders zu machen,
wird einem neuen Himmel und einer neuen Erde (Offb 21,1) entgegengehen.

Heute sind wir eingeladen
ganz konkret unterwegs zu sein.
Und mit auf unseren Weg dürfen wir
wie Abraham den Segen Gottes nehmen.


Impuls für den Weg

Die ersten Meter laden ein,
in Tritt zu kommen
und den eigenen Rhythmus zu finden.

Die ersten Meter laden ein,
loszulassen
und sich einzufinden im hier und jetzt

Die ersten Meter laden ein,
sich zu öffnen,
für all das,
was mir heute entgegenkommen mag.

Die ersten Meter
Auf geht’s!

Anhang

Ergänzend: „Gebet“
2

Burg Zons

Kirche
0,3 km

Zons bietet einen pittoresken wie geschichtsträchtigen altes Stadtkern. Ursprünglich am Rhein gelegen, wurde die alte Stadt vom Kölner Erzbischof ... zur Zollfest ausgebaut. Zentrale Ort ist die alte Burganalge aus dem .. Jh.

3

St. Pankratius, Nievenheim

Kirche
7,4 km

GRENZ-Gänge


Santiago,
Fatima,
Lourdes,
Altenberg,
Jerusalem

Seit Jahrhunderten machen sich Menschen auf den Weg zu besonderen Wallfahrtsorten. Und nicht wenig Menschen pilgern Jahr für Jahr auch hier hin, zur Salvatorfigur St. Pankratius, besonders in der sogenannten Salvatoroktav,
um Fronleichnam.

So reihen wir uns ein in die Gemeinschaft derer, …die an die Grenze gehen
und darüber hinaus

…die nach der Grenze suchen,
zwischen Haben und Sein,
zwischen Angst und Vertrauen,

… der Grenze,
wo sich Himmel und Erde berühren.

Wir reihen uns ein in die Gemeinschaft derer
… die angetrieben werden
von der Sehnsucht nach Leben,
nach Reich Gottes,
nach dem Land, das keine Grenzen kennt.

Wir reihen uns ein, in die Gemeinschaft derer,
… die der Spur Jesu folgen,
… die ihr Leben an Christus ausrichten,
…. die in seinem Geist durchs Leben gehen.

Wir sind nicht die ersten, die sich auf den Weg machen.
Wir sind nicht die ersten;
die der Frohen Botschaft vertrauen.

Impuls für den Weg

Wohin zieht es mich auf meinem Lebensweg?
Was ist mein Sehnsuchtsort?
Was treibt mich an?
Was bringt mich in Bewegung?

Anhang

Ergänzend: „Gebet - Wir sind die ersten nicht“
4

Kloster Knechtsteden

Kirche
13,7 km

GRENZ-Öffnung

Christus der Weltherrscher in der Mandorla

Hier klingt an
die Vorstellung eines jüngsten Gerichts,
Der Tag an dem Christus
am Ende der Welt
Gericht hält und die Menschen
Mich erinnert das Fresko
an die bekannte Erzählung vom Weltgericht
aus dem Matthäus Evangelium (Mt—25):

Was ihr einem der Geringsten getan habt,
habt ihr mir getan.
Was ihr einem der Geringsten nicht getan habt,
habt ihr mir nicht getan

Das Reich Gottes beginnt
hier und jetzt
Jesus öffnet den Raum für das Gottes Reich.
Er ist der Grenzöffner
der Entgrenzer.

Das Reich Gottes
ist ein Land,
das keine Grenzen kennt
-keine!


Impuls für den Weg

Wo erlebe ich
im Umgang mit anderen Menschen
meine GRENZEN?

In welchen Situationen
kann ich nicht
über meinen Schatten springen
und den ersten Schritt machen?

Wo erlebe ich,
dass sich Menschen von
mir
abGRENZEN?

Hinweis

Im Gegensatz zum Kloster Langwaden ist die mittelalterliche und auch barocke Bausubstanz des Klosters Knechtsteden weitgehend erhalten geblieben. Verloren gegangen ist jedoch die Tradition eines kontemplativen Ordenslebens wie in Langwaden. Schon von weitem fasziniert der Anblick der drei Türme der alten Klosterkirche, die dem Hl. Andreas und der Hl. Magdalena geweiht ist. Sie gehört zu den schönsten Kirchen romanischer Baukunst in Rheinland. Ab 1138 errichten die Prämonstratenser in einen Zeitraum von über 50 Jahren Kloster und Kirche, wie sie bis heute erhalten ist. In der Barockzeit finden weitere Ausbauten vor allem im Klosterbereich statt, wie z.B. das Torhaus von 1712. Die Kirche spiegelt romanische Bauideale in Reinform. Danach soll der Bau ein Abbild der von Gott geschaffenen Ordnung und Proportioniertheit, Ausgewogenheit und Geborgenheit vermitteln. Die dreischiffige Gewölbebasilika besitzt eine sog. Doppelchoranlage, wie sie in großen romanischen Kirchen häufiger gebaut wurde, heute aber nur noch sehr selten erhalten ist.

Anhang

Ergänzend: „Gottes Wort hören: Jesus, der Grenzöffner“
5

Wasserwerk Weiler

Kirche
26,7 km
6

St. Bernhard; Longerich

Kirche
33 km

Ent -GRENZ-ung

Eine Depotkirche ist ein Ort, wo alte Schätze aufbewahrt werden,
Dinge, die Gemeinden für ihr heutiges Kirche-sein nicht mehr brauchen können.
Wir müssen davon ausgehen, dass wir uns in den kommenden Jahren von vielem trennen müssen, was uns über die Jahre liebgeworden ist: Gebäude, Aktivitäten, Personelle Ausstattung, Finanzkraft.

Tomáš Halík ,der tschechische Soziologe, Religionsphilosoph und katholische Priester hat in seinen Predigten in der Fasten und Osterzeit des ersten Jahres der Coronapandemie darüber nachgedacht, ob die Gottesdienste, die den Coronabestimmungen geschuldet in leeren Kirchen gefeiert wurden, nicht ein Sinnbild für die Situation der Kirche in der heutigen Zeit sind. Hier einer seiner Gedanken:
Die Zeit der leeren Kirchen
In einer Predigt vor seiner Wahl zum Bischof von Rom zitierte Jorge Maria Bergolio die Worte der Apokalypse: Jesus steht an der Tür und klopft an. Und er fügte hinzu: Heute klopft Jesus von der anderen Seite an, aus dem inneren der Kirche. Er will herauskommen, und du musst ihm folgen. Er will zuerst zu den Marginalisierten, zu denen an den Rändern der Gesellschaft und der Kirche, zu den Armen und Ausgebeuteten. Er geht dorthin, wo Menschen verletzt sind. Die Kirche soll ein Feldlazarett sein, in dem Wunden – körperliche, soziale, seelische und geistliche - verbunden und geheilt werden.
Mitten in der Pandemie und den Lockdowns habe ich ein Buch geschrieben: Die Zeit der leeren Kirchen. Ich habe darin die aktuellen Erfahrungen als Warnzeichen gedeutet: Wenn sich das Christentum nicht einer radikalen Transformation unterzieht, wird die Zahl der geschlossenen und leeren Kirchen, Klöster und Priesterseminare noch zunehmen. (…) Die leeren und verschlossenen Kirchen an Ostern während der Coronavirus-Pandemie erinnerten mich an das leere Grab Jesu.

(Tomáš Halík, in: CiG Auch heute klopft Jesus an die Tür, Seite 4)

Impuls für den Weg

"Gott umarmt uns mit der Wirklichkeit,
sagte Willi Lamert.

Wo erlebe ich Leere?
Wo erlebe ich Fülle?
Finde und erlebe ich Gott in Alltag?
Wann? Wo?++

7

Genrationenhaus Longerich

Kirche
33 km

Christoph-Probst-Straße 2
50737, Köln, Nordrhein-Westfalen, Deutschland

8

Edelweißpiraten Denkmal

Kirche
40,9 km

GRENZ - Übertretung

Es gibt Situation,
die erfordern,
dass man Grenzen nicht respektiert,
sie verlangen,
dass man sich über Grenzen hinweg setzt.
sie drängen dazu,
aus dem Rahmen ausbrechen muss,
sie zwingen dazu,
widerständig zu sein.

Es ist nicht hinzunehmen,
wenn Menschen
wegen ihrer Nationalität,
Hautfarbe,
Religion,
ihres Geschlechts
oder ihrer sexuellen Ausrichtung
benachteiligt oder systematisch ausgegrenzt werden.

Das gilt für Staat und Gesellschaft
– und erst recht
für uns
als SEINE Kirche.
Wir alle tragen
die Gleiche Würde der Kinder Gottes,
wir alle sind gleichwüridig,
wir alle sind gleichwertig.
Die Widerstandskämpferin Sophie Scholl war Mitglied der Widerstandgruppe „Die Weiße Rose“ Bis in die Gegenwart gilt die Weiße Rose als bekanntestes und symbolgebendes Beispiel
für den studentisch-bürgerlichen Widerstand gegen das NS-Regime innerhalb Deutschlands;
in einem darüberhinausgehenden Sinn steht sie für moralische Lauterkeit, Mut (Zivilcourage) und Opferbereitschaft im Einsatz für humanistisch-demokratische Ideale vor dem Hintergrund einer totalitären Diktatur.

Am 9.5.1921 wurde Sophie Scholl in Forchtenberg geboren
am 22.2.1943 wurde sie in München hingerichtet.
Sophie Scholl durfte nicht älter als 21 Jahre werden.

Hören wir,
was sie uns mit auf dem Weg gibt:

Sophie Scholl
„Aus Liebe zu kommenden Generationen muss nach Beendigung
des Krieges ein Exempel statuiert werden, dass niemand auch
nur die geringste Lust je verspüren sollte, Ähnliches aufs neue zu
versuchen.“
(aus: Viertes Flugblatt der Weißen Rose“)

„Jedenfalls glaube ich, dass der Einzelne, wie der Ausgang auch sei, zu wachen hat, und erst recht dann, wenn ihm das schwer gemacht wird.“
(Sophie Scholl,zitiert nach: Anneliese Knoop-Graf: Das wird Wellen schlagen. Erinnerungen an Sophie Scholl = Beiträge zum Widerstand, neue Folge Nr. 3 (Mai 2021), herausgegeben von Gedenkstätte Deutscher Widerstand)


Impuls für den Weg

Wie wöhr et, wemmer selver jet däät,
Wemmer die Zäng ens ussenander kräät?
Wenn mir dä Arsch nit huhkrieje,
Ess et eines Daachs zo spät.

(aus dem Song: „Arsch huh, Zäng ussenander“ von Wolfgang Niedecken)

Übersetzung ins Hochdeutsche:
Wird wirklich Zeit, dass man selber was tut,
Dass man den Mund endlich aufbekommt!
Wenn wir den Arsch nicht hochkriegen,
Ist es eines Tages zu spät.

In einer Zeit der Polarisierung,
des Populismus und der alternativen Fakten,
der Hetze und
der Reichsbürger und Querdenkerbewegung
braucht es Mut,
für die Würde und Rechte aller Menschen einzutreten.

Wo beziehe ich Position und setze Grenzen?
Wo und wann bekomme ich den Mund (nicht) auf?

Anhang

Ergänzend: „Der Heilige Geist stört“
9

Marktkapelle Ehrenfeld

Kirche
41,6 km

GRENZ - Überwindung
Einfinden in der Gegenwart Gottes

Lasst uns still werden,
wahrnehmen,

Gewahr werden,
dass da ist,
ER,
der sagt:
Ich-bin-der-ich-bin-da.

Spüren,
dass da ist,
SIE,
die sagt:
ich rufe dich bei deinem Namen.

Stille


Die Welt ins Gebet nehmen

Lasst uns die Welt ins Gebet nehmen
Lasst uns Grenzen überwinden,
und Mitmensch werden,
Mitfühlen mit denen, die leiden
unter Grenzen, die wir Menschen schaffen,
unter Grenzen, die Menschen trennen,
unter Grenzen, die unfrei machen.

Lasst uns die Welt ins Gebet nehmen
und uns im Gebet verbinden,
mit den Freuden und Ängsten, Sorgen und Hoffnungen
der Nächsten, die uns fern sind
und den Fernen, die uns zum Nächsten werden.

Lasst uns die Welt ins Gebet,
vor Gott tragen, was uns bewegt,
unsere engen Grenzen
aber auch unsere mutigen Schritte.
Lass uns danken und bitten
für mich und dich,
für nah und fern,
für uns und für die Welt.
Gelegenheit zur Rückschau,
Nehmen wir Tuchfühlung auf mit dem,
was uns bewegt
und was uns berührt hat.

Spüre dem nach,
was Dir nahe gekommen
und Dir wichtig geworden ist,

Gehe dem nach,,
was Dich bewegt hat
und in Dir weiter arbeitet.

Welche Eindrücke
packst Du in Deine Fahrradtasche?

Was wirst Du mit nach Hause nehmen?

Es ist auch Gelegenheit
über die eigenen Grenzen hinaus
die Welt in den Blick zu nehmen
die Menschen, die mit Dir leben,
nah und fern.
Verbinde Dich mit der Welt:

Was ist mir Nah gekommen?
Wofür möchte ich Gott Danke sagen?
Worum möchte ich bitten?

Stille

Vater unser

Segen

Gütiger und barmherziger Gott,

du bist uns nahe!
Noch bevor wir uns zu dir aufmachen,
wendest du dich uns schon zu.

Sieh auf uns,
die wir den Blick zu dir richten!
Sieh unseren Willen zum Guten,
sieh unser Versagen,
sieh unsere Sehnsucht nach Glück.

Begleite uns mit der Liebe deines Sohnes,
der uns ermutigt, Grenzen zu überwinden
Stärke uns mit der Kraft des Heiligen Geistes
der uns die Freiheit der Kinder Gottes schenkt.
Segne uns auf das wir zum Segen werden.

Darum bitten wir durch Jesus Christus, deinen Sohn,
unseren Herrn und Gott,
der in der Einheit des Heiligen Geistes
mit dir lebt und herrscht
in alle Ewigkeit.
Amen.

10

Kölner Dom

Kirche
44,7 km

Nachwort

Die Ideen zu diesen spirituellen Impulsen entstanden im Zuge der Dreikönigs- Radwallfahrt am 23. September 2023. Gut 50 Wallfahrer machten sich mit dem Fahrrad gemeinsam auf den Weg von Zons zum Dreikönigsschrein im Kölner Dom.
Ich hoffe, dass die Impulse auch für Sie zur inspirierenden Anregung werden und Sie die Orte zu denen Sie geführt werden zur Inspiration für ihr Leben und ihren Glauben werden können.
Schreiben Sie mir gerne Ihre Erfahrungen, ihre Gedanken und ihr Feedback – egal, ob es positiv oder eher kritisch ausfällt. Ich freue mich über Ihre Rückmeldung!

Ihr Frank Reintgen

Schicken Ihr Feedback an frank.reintgen[æt]erzbistum-kolen.de

Hinweis

Verantwortliche der Dreikönigs-Fahrrad-Wallfahrt

Margrit Jüsten-Mertens & Gunnar Mertens (Kunstgeschichte),
Dr. Joachim Oepen (Geschichte),
Frank Reintgen (Spirituelle Impulse),
Clemens Rott (Streckenführung),
Dr. Udo Wallraf (Gesamtleitung)

Schirmherr: Generalvikar und Dompropst Mons. Guido Assmann

Eine Kooperation des Bereichs Pastoralentwicklung mit der Redaktion der SommerZeit und dem Historischen Archiv des Erzbistums Köln

Anhang

Ergänzend: „Wallfahrtsheft Dreikönigsradwallfahrt 2023“
Ziel

Kölner Dom

Ziel
44,7 km
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